Das Portrait. Wie eine Ingolstädter Legende ein Gesicht bekam.

Beginne zu lesen

Die Erstellung des Portraits von Peter Steuart gelang unter der Federführung der Ingolstädter Kreativen von superbee Studio.

Mit Hilfe der von Dr. Dr. Gerd Treffer recherchierten Informationen entwickelten wir ein visuelles Konzept für das Portrait. Die Basis bildeten das Abbild der Lütticher Grabplatte sowie die Fotografie eines inzwischen verschollenen Wandfreskos aus Ingolstadt.

Gemeinsam mit Tom Rossmann verwandelten wir das visuelle Konzept in klassischer Manier in eine ausdrucksstarke Illustration, die den bekannten Quellen Rechnung trägt – und eine moderne Perspektive auf eine historische Persönlichkeit ermöglicht: Das Portrait kann im PeterSteuart-Haus in Ingolstadt besichtigt werden.

superbee Studio dankt der PeterSteuart-Stiftung für das Vertrauen sowie Dr. Dr. Gerd Treffer und Tom Rossmann für die wunderbare Zusammenarbeit.

Der Entstehungsprozess:

1. Historische Abbildungen (Wandfresko und Grabplatte) analysieren
2. Erstellung detaillierte Vorzeichnung mit charakteristischen Gesichtszügen
3. Erstellung kolorierte Reinzeichnung als Vektorillustration im Stil eines modernen Linolschnitts.

Die Enthüllung:

Enthüllt wurde das Portrait zum 50-jährigen Bestehen des Peter-Steuart-Hauses. Endlich hat der große Mäzen, der 1617 die Waisenhausstiftung gründete, über 400 Jahre nach seinem Tod ein Gesicht bekommen. Die Stiftung unterstützt seit Jahrhunderten elternlose Kinder in Ingolstadt.

Oberbürgermeister Dr. Kern mit Gregor Hackner
Ingolstädter Historiker Dr. Dr. Gerd Treffer, Kinder des Peter Steuart Hauses
Vom Peter-Steuart-Haus: Stiftungsreferent Dirk Müller, Einrichtungsleiterin Sabine Bülow, Pädagogischer Leiter Josef Finkenzeller, Kaufmännische Leitung Barbara Hofmayer